Was lehrt BBN?
Was lehren Sie über Erlösung?
Wir lehren, dass alle Menschen verloren sind und von Gott verurteilt werden, weil alle gesündigt haben und nicht den Erwartungen Gottes entsprechen. (Römer 3, 23) Wir lehren ebenso, dass alle, die verurteilt sind, sterben werden und in die Hölle kommen, um dort für ihre Sünden zu bezahlen. (Römer 6, 23) Wir möchten Ihnen Jesus Christ aufzeigen, der für unsere Sünden bezahlt hat. Er ist für alle verfügbar, die auf seinen Tod, sein Begräbnis und seine Auferstehung als Zahlung an Gott vertrauen. (Johannes 3,16, Johannes 1,12) Die Bibel sagt, dass alle die darauf vertrauen, dass Jesus Christus für Ihre Sünden gezahlt hat, gerettet werden. (Römer 10, 9-13)
Wer ist Jesus Christus?
Jesus Christ ist der Sohn Gottes (Johannes 3,16). Er ist der Schöpfer des Universums (Kolosser 1,16- 17). Er ist der Gott/Mensch. (Kolosser 1,15, Jesaja 9, 6)
Bitte erzählen Sie mir etwas über die Taufe. Wann sollte eine Person sich taufen lassen? Hat die Taufe irgendetwas mit Rettung zu tun?
Taufe ist eine äußere Demonstration für einen inneren Vorgang, der Annahme von Jesus Christus. Sie stellt den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus Christus und dem neuen Gläubigen dar. Sie zeigt an, dass der Mensch sein altes Leben verläßt und als diese Person stirbt, und der Mensch als neue Person wiedergeboren wird. Sie folgt dem Beispiel von Jesus Christus, der von Johannes dem Täufer getauft wurde. Es ist ein Werk der Gerechtigkeit. (Matthäus 3, 15)
Eine Person sollte sich taufen lassen, nachdem sie Jesus Christus als ihren persönlichen Heiland angenommen hat. Da die Taufe ein Bild der Errettung einer Person ist, sollte die Taufe nicht vor der Errettung stattfinden. Die Säuglingstaufe ist aus zwei Gründen nicht zutreffend: 1. In der Bibel wird kein Säugling getauft. 2. Ein Säugling kann den Heiland nicht persönlichen zur Zahlung seiner Sünden annehmen.
Unser Heiland nannte Taufe einem Werk der Gerechtigkeit. Er sagte zu Johannes dem Täufer, als dieser zögerte, Jesus zu taufen, "Laß es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen." Matthäus 3,15. Errettung geschieht allein aus Gnade und nicht durch Werke. (Epheser 2, 8- 9)
Wer ist der Heilige Geist?
Der Heilige Geist ist eine Person der Dreieinigkeit. Wie Gott der Vater, so hat auch Er keinen physischen Körper, den das menschliche Auge sehen kann. Seine Aufgabe ist es „die Welt zu ermahnen über Sünde, Gerechtigkeit und das Gericht“ (Johannes 16, 8). Er ist es, der eine Person wegen seiner/ihrer Notwendigkeit eines Heilands überführt (Richter 1, 15) und Christen in alle Wahrheit führt (Johannes 16, 3).Er ist unser Lehrer (Johannes 14, 26). Er weist uns konstant auf Jesus und nicht auf sich hin (Johannes 15, 26). Er ist unser Tröster (Johannes 14, 26). Er ist die Person, die die Bibel an die Männer weitergab, die sie auf Pergament schrieben (2 Petrus 1, 2)
Was lehren Sie über Geistesgaben?
Wir lehren, dass Gott zwei Arten von geistlichen Geschenken gab. Vor der Fertigstellung des Kanons oder der Bibel, sowohl des Alten als auch des Neuen Testaments, gab Gott dem Volk Israel oder auch einzelnen Juden Zeichen. Diese reichten von einer Feuersäule bei Nacht und einer Wolkensäule bei Tag bis hin zu wundersamen Ereignissen wie Heilungen, Auferweckung vom Tode, der Versorgung mit Nahrung oder Wasser bis hin zu einem Esel, der mit seinem Reiter sprach. Es gab, entsprechend zu Straßenschildern, einen Weg um auf die korrekte Strecke hinzuweisen (Jeremia 32, 21). Diese waren notwendig, da eine schriftliche Aufzeichnung von Gottes Führung noch nicht abgeschlossen war. Als die Bibel vollständig war, hörten diese Zeichen auf (1. Korinther 13, 8-10). Die Zeichen, die wir geschenkt bekamen und die aufhörten, sind Prophezeiungen, Sprachen und Wörter des Wissens. Es sind auch geistliche Geschenke, gegeben, damit Christen für die Aufgaben, die Gott für sie hat, gut ausgerüstet sind. Diese sind in Epheser 4 aufgeführt. Christen ist auch die „Frucht des Geists" gegeben, um das christliche Leben zu erfüllen.
Sollte „Zungenreden“ heute noch ausgeübt werden?
Das Thema, in Zungen zu reden, wurde auf verschiedene Arten dargestellt. Einige sagen, dass es der ultimative Test der persönlichen Erfüllung durch den Heiligen Geist ist. Andere wiederum lehren, dass es ein Universalgeschenk eines jeden Christen ist, und ohne dies kann eine Person sich nicht sicher sein, dass sie gerettet ist. Es sollte beachtet werden, dass dies an keiner Stelle in der Bibel gelehrt wird. Als der Gefängniswärter in Philippi Paulus und Silas fragte, was er tun muß, um gerettet zu werden, werden Zungen nicht einmal in der gegebenen Antwort erwähnt. Als Paulus der Gemeinde in Korinth im 15. Kapitel seiner ersten Epistel an sie die Definition des Evangeliums gab, erwähnte er nie Zungen. (Übrigens war die Gemeinde in Korinth diejenige, die das "Geschenk von Zungen" mehr als jede andere Gemeinde im Neuen Testament vorweisen konnte). Als er in Galater 5, 22- 23 über die Frucht des Geistes schrieb, erwähnte er auch dort nie Zungen.
Bedenken Sie auch, dass "unbekannte Zungen" oder eine "himmlische Sprache" nie in der Bibel erwähnt werden. Wenn Sie eine genaue Übersetzung der Bibel haben, werden sie feststellen, dass Wörter die nicht im Originalmanuskript standen, aber von jenen, die den Text der Bibel bearbeitet haben hinzugefügt wurden, in kursiv geschrieben sind. Beachten Sie das "Unbekannt" in Kursivschrift in 1. Korinther 14, 2- 4 und 13, 14+19 und 27.
Das Geschenk von Zungen wurde Petrus an Pfingsten gegeben, damit all die Juden von überall her, die an diesem Tag anwesend waren, ihn in ihrer eigenen „Herzenssprache“ predigen hören konnten. Zungen waren bei diesem Anlass ebenfalls ein Zeichen, um zu zeigen, dass das was geschah, von Gott kam. Petrus erkannte das in Apostelgeschichte 10, als ihm (einem Juden) gezeigt wurde, dass Gott auch einem Nichtjuden (Kornelius) Rettung gab. 1. Korinther 1, 22 sagt, "Denn die Juden fordern Zeichen, und die Griechen fragen nach Weisheit". Als die Bibel vollständig war, hörte dieses Zeichengeschenk auf (1. Korinther 13, 10)
Was denken Sie über Eschatologie? Lehren Sie, dass die Entrückung eintritt, bevor die Trübsal beginnt?
Eschatologie ist die Lehre über zukünftige Ereignisse. Die Bibel sagte eine Anzahl von Ereignissen vorher, die zu der Zeit, als diese Teile der Bibel geschrieben wurden, noch in der Zukunft lagen. Der Auszug Israels aus Ägypten wurde Moses vorausgesagt, und durch ihn an die Israeliten und den Pharao weitergegeben, bevor er geschah. Die Gefangenschaft von Israel durch verschiedene Königreiche wurde von Gott vorausgesagt. Er hat auch die zukünftigen Ereignisse der Erde ausgelegt und wir können uns auf diese Lehre verlassen, weil wir wissen, dass Er bereits geschehene Ereignisse genau voraussagte, bevor sie geschehen waren. Eschatologie wird heute bezeichnet als die Lehre der Entrückung, der Trübsal, der zweiten Wiederkehr, des Millennium (eintausend Jahre Herrschaft von Christus), dem großen weißen Throngericht und des Neuen Himmels und der Neuen Erde. Das Buch von Daniel und das Buch der Offenbarung sind die zwei Bücher, die am häufigsten zum Thema Eschatologie gelehrt werden.
Wir lehren die Vor-Trübsal-Entrückung der Christen. Das beruht auf mehreren Bibelstellen wie Offenbarung 4, 1- 2, wo Johannes in den Himmel eingeladen wird, um zu sehen, was dort stattfindet. Der Begriff "Gemeinde" (ein Ausdruck, der verwendet wird, um die Christen dieser Zeit zu beschreiben) wird in Offenbarung 2 & 3 oft gebraucht, aber danach wird er im Buch der Offenbarung nicht mehr erwähnt. Noah ist ein Vorbild für Christen in der Welt. Er glaubte an Gott und entkam der Flut dadurch, dass er darüber war, in einer Arche, „verpicht mit Pech innen und außen“. Das hebräische Wort, dass hier mit „verpicht“ übersetzt wird, bedeutet „Tilgungsforderung, Lösegeld oder Begleichung“. Es ist ein Symbol des Blutes von Jesus Christus, das uns von der Flut der Welt oder den schrecklichen Ereignissen der Trübsal abschottet.
Paulus gibt eine Beschreibung der Entrückung in 1. Thessalonicher 4, 13-18. In seinem zweiten Brief an sie korrigierte Paulus die falschen Lehren, die zu dieser Zeit in der Gemeinde verbreitet waren. Die Menschen waren in Furcht, dass der Tag von Jesus Christus (das Gericht der Welt) sehr nahe war. Paulus begann seine Lehrtätigkeit damit, dass er sagte, „Was nun das Kommen unseres Herrn Jesus Christus angeht und unsere Vereinigung mit ihm, so bitten wie euch, liebe Brüder, dass ihr euch in eurem Sinn nicht so schnell wankend machen noch erschrecken laßt – weder durch eine Weissagung noch durch ein Wort oder einen Brief, die von uns sein sollen – als sei der Tag des Herrn schon da,“. (2 Thessalonicher 2,1- 2). Er erinnerte sie daran, dass er sie im ersten Brief gelehrt hatte, „wir werden zusammen mit Ihm in der Luft versammelt sein, bevor die Ereignisse, die sie fürchteten, vorbeigehen.“
Was ist mit Scheidung? Gibt es überhaupt eine Zeit, in der eine Scheidung zulässig ist?
Gott bestimmte, dass ein Mann und eine Frau ein Leben lang in der Ehe verbunden sind. Im Garten Eden mit dem ersten Paar (Adam und Eva), sagte Gott, „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.“ Seit der Christ als „Teil des Leibes der Gemeinde“ bezeichnet wird und die Gemeinde „Braut Christi“ genannt wird, glauben wir daran, dass es keine Trennung in der Ehe geben darf, bis zum Tod von einem oder beiden der Ehepartner.
Im Alten Testament gestattete Gott den legalen Prozess von Scheidungen zum Beseitigen von Nachlass- und Sorgerechtsproblemen. Er führte ein "Gesetz für Scheidungen" ein, das gegeben wurde, um von einer Frau geschieden zu werden. Jedoch sagte Jesus in Matthäus 19, 3-12, dass Gott das „Gesetz der Scheidung“ wegen der Härte der Herzen von den Israeliten gemacht hatte. Es gibt keinen Hinweis auf eine Änderung in Gottes Willen für verheiratete Paare. Jesus sagte uns, dass der einzige erlaubte Grund für eine Scheidung Ehebruch sei; jedoch kommt für ein christliches Paar niemals eine Scheidung in Frage. Jesus hilft jeder christlichen Ehe durch schwere Zeiten, auch bei Ehebruch.
Sollte eine geschiedene Person Pastor oder Gemeindeleiter sein?
Da die Qualifikation für einen Pastor oder Gemeindeleiter beinhaltet, dass ein Leiter der Mann von einer Ehefrau sein sollte, seinen Haushalt gut beherrschend, würde dies all jene ausschließen, die das nicht tun. Eine geschiedene Person ist nicht länger der Mann von einen Ehefrau und hat seinen eigenen Haushalt anscheinend nicht gut beherrscht. Zur weiteren Information lesen Sie bitte 1. Timotheus 3 oder Titus 1.
Was können Sie mir über Heilsgewissheit und Heilssicherheit sagen?
Ewige Sicherheit ist der Name, der der Glaubenslehre gegeben ist, die lehrt, das wir auf ewig gerettet sind, wenn wir Jesus Christus als unseren persönlichen Heiland annehmen. In Johannes 3,16 lesen wir, "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Die Phrase "das immerwährende Leben" bedeutet, das Leben ohne Ende. In Johannes 10, 27-30 steht, "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.“
Würden Sie lehren, dass man sein Heil verlieren kann?
Es liegt nicht an Ihnen, ob sie Ihre Rettung behalten oder verlieren. Sie wurden gerettet, weil Jesus Christus für Ihre Sünden gestorben ist und Sie Ihn als Ihren persönlichen Heiland angenommen haben. Er wurde auch Ihr Hirte und als solcher möchte Er Sie „um Seines Namens Willen“ behalten. Hirten im Nahen Osten sind bekannt für ihre Fürsorge gegenüber den Schafen und ihrem Engagement für deren Schutz. Wenn ein Hirte ein Schaf verliert ist sein Name besudelt und sein Ruf ist beschmutzt. König David wusste das, als er in Psalm 23 schrieb, "Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.... Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar." Er sagte nicht, "ich werde wahrscheinlich bleiben im Hause des HERRN immerdar.“ Er kannte seine Hirten, und er wusste, was ein Hirte ist. Lesen Sie Psalm 89, um zu sehen, dass das Versprechen und die Zusage die Gott David gab und mit dem Samen von David (Jesus Christus) und mit Seinem Samen (dem Christen). Obwohl Züchtigung notwendig sein kann, werden weder Verlust noch Beendigung des Ewigen Lebens gelehrt.
Ist die Bibel Gottes Wort oder enthält sie Gottes Wort?
Die Bibel IST das Wort Gottes. Wenn sie es nicht wäre, wer würde dann festlegen, welches Wort von Gott ist und welches nicht? Erinnern Sie sich jetzt daran, daß die Bibel, uneingeschränkt korrekt und genau, drei Elemente enthält. Sie enthält, was Gott direkt zu einem Menschen gesagt hat (Zum Beispiel 2. Buch Moses 20, die zehn Gebote). Sie enthält ebenso, was der Mensch sagt (Prediger, die Aussage von Salomo). Es gibt Teile, wo die Wörter die Wörter des Teufels, des Erzfeindes von Gott, sind. (1. Moses 3, 4-5) "Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist."
Was Gott sagt ist immer richtig. Gott lügt nicht. Was der Mensch sagt kann wahr sein, kann aber auch nicht wahr sein. Er berichtet was er beobachtet hat, wie Salomo angab, "Mensch unter der Sonne" Was der Teufel sagt, kann eine Teilwahrheit sein, aber eine ganze Lüge. Jedoch ist die komplette Bibel von Gott inspiriert und durch den Heiligen Geist dem Menschen eingegeben. In 2.Timotheus 3,16- 17, lesen wir, "Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, daß der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.“
Ist die Bibel die einzige Autorität für christlichen Glauben und Wandeln?
Die Bibel wurde dem Menschen von Gott gegeben, so dass er die Meinung Gottes und Gottes Willen erkennen kann. Sie ist der einzige sichere Leitfaden für Lehren. Sie gibt Vertrauen, und sie liefert einen Leitfaden für richtiges Verhalten (2. Timotheus 3,16- 17)..... zu allem guten Werk verschickt.